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Beteiligung

Die erste Phase der Beteiligung zum Entwicklungskonzept Britzer Garten 2030 ist erfolgreich abgeschlossen.

Die entworfenen Ideen zur behutsamen Weiterentwicklung des Britzer Gartens können die Besucher*innen seit 24. März 2021 vor Ort am Festplatz am See einsehen. Auf der zentralen Beteiligungsplattform des Landes Berlin konnten Interessierte parallel zur Ausstellung das Entwicklungskonzept drei Wochen lang kommentieren. Dabei wurden über 300 Beiträge veröffentlicht. Bei einer digitalen Informationsveranstaltung am Dienstag, 20. April 2021, wurde das Entwicklungskonzept „Britzer Garten 2030“ vorgestellt und erläutert. Die Teilnehmer*innen hatten die Möglichkeit, zu kommentieren und für die weitere Planung Ideen und Anregungen einzubringen. Knapp 80 Teilnehmer*innen diskutierten in drei Breakout-Sessions über ihre Zukunftsvorstellungen zum Britzer Garten 2030.

Digitale Veranstaltung zum Entwicklungskonzept Britzer Garten 2030

Dokumentation der Beteiligung

In unserer Präsentation wird der Auftakt für die gemeinsame Entwicklung des Britzer Gartens vom 20. April 2021 dokumentiert.

Download der PräsentationEine ausführliche Dokumentation der ersten Phase der Beteiligung wird voraussichtlich ab August 2021 bereitgestellt. Im Zuge der weiteren Bearbeitung werden die Planer*innen die Impulse aus der Beteiligung aufnehmen und nach Möglichkeit in die Planung einfließen lassen.

Grundprinzipien für die künftige Park-Entwicklung

Auf Basis des bisherigen Dialogs konnten die Planer*innen bereits erste wesentliche Erkenntnisse aus der Besucher*innenbeteiligung erfassen und zu folgenden Prämissen für die weitere Planung und Umsetzung bündeln:

1. Die Identität des Britzer Garten bleibt erhalten. Im Mittelpunkt werden weiterhin Ruhe und Erholung für alle Besucher*innen stehen.

2. Die Infrastruktur im Park soll modernisiert und verbessert werden.

3. Thematische Schwerpunkte für zusätzliche Angebote sind:

- Gesundheit & Ernährung

- Bewegung & Spiel

- Gartenkunst & Natur

- Landschaft & Erholung

4. Der See wird nicht für sportliche Zwecke genutzt werden.

5. Die Anbindung des Parks in die umliegenden Quartiere soll verbessert werden (insbesondere durch nachhaltige Mobilitätslösungen)

6. Maßnahmen zur Erhöhung der biologischen Vielfalt sollen Berücksichtigung finden.

7. Zukünftige Teilprojekte werden weiter durch Formate der Besucher*innenbeteiligung begleitet.

Mehr zur Umsetzung